Die Geschichte der Deutschen Volkspartei (DVP) ist ein Spiegelbild der Weimarer Republik. 1920-31 an fast allen Reichskabinetten beteiligt, hatte die rechtsliberale Mittelpartei eine Schlüsselstellung inne. Gustav Stresemann, 1923 bis zu seinem Tod 1929 Reichsaussenminister, bestimmte den Kurs der Partei, die nur vorübergehend vom Terrainverlust der Deutschen Demokratischen Partei, der liberalen "Verfassungspartei", hatte profitieren können. Der Graben zwischen beiden Parteien war unüberbrückbar, vertiefte sich unter dem Einfluss des schwerindustriellen Flügels, seit Eduard Dingeldey 1931 die Parteiführung übernommen hatte. Der Zwangsliquidierung kam die DVP durch Selbstauflösung zuvor. Die Studie untersucht die Rolle der DVP im politischen Kräftefeld, ihre organisatorische Struktur, den Prozess der innerparteilichen Willensbildung, das Sozialprofil von Mitgliedschaft und Führungspersonal sowie das wechselvolle Verhältnis von Stresemann zu seiner Partei. Der Verfasser lässt keinen Zweifel daran, dass auch Stresemann die Republik nicht hätte retten können, die von der überbordenden parlamentarismusfeindlichen Welle hinweggeschwemmt wurde.
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