Duncker & Humblot Ingolstadt-Landshut 1472-1826
Duncker & Humblot

Duncker & Humblot Ingolstadt-Landshut 1472-1826

Das Biographische Lexikon der Ludwig-Maximilians-Universität München unternimmt es erstmals, das gesamte Lehrpersonal einer der ältesten und profiliertesten deutschen Universitäten zu erfassen. Der erste, den Standorten Ingolstadt (1472-1800) und Landshut (1800-1826) gewidmete Teil umspannt die Epochen der frühmodernen Geistes- und Kulturgeschichte in ihren europäischen Verflechtungen: den Humanismus, gekennzeichnet etwa durch die Lehrtätigkeit des deutschen »Erzhumanisten« Konrad Celtis oder des Hebraisten Johannes Reuchlin; das konfessionelle Zeitalter, das mit Namen wie dem des Luther-Antipoden Johannes Eck verbunden ist und für die katholische Reform herausragende Vertreter des Jesuitenorden, wie Petrus Canisius, Jakob Gretser oder Christoph Scheiner nach Ingolstadt führte. Die Ära barocker Gelehrsamkeit, mitgeprägt durch so bedeutende Juristen wie Hubert Giphanius aus den Niederlanden, wird ebenso angesprochen wie die Aufklärung, als Johann Adam von Ickstatt die Universitätsreform einleitete, Johann Georg von Lori die Bayerische Akademie der Wissenschaften in München begründete und der Kirchenrechtler Adam Weishaupt Ingolstadt zur Keimzelle des Geheimbundes der Illuminaten machte. Mit der Landshuter Romantik, repräsentiert durch Namen wie Johann Michael Sailer, Friedrich Carl von Savigny oder Andreas Röschlaub, weisen manche Lebensläufe bereits in die Epoche der frühkonstitutionellen Monarchie in Bayern. Die 1031 biographischen Artikel werden ergänzt durch einen aus Archivalien erhobenen Anhang von Christoph Schöner zur Strukturgeschichte der Artistenfakultät 1472-1526 mit einem Verzeichnis von 359 »magistri regentes«, die während ihres Studiums der Medizin, Jurisprudenz oder Theologie als Lehrer der Propädeutika, teils auch als Bursenkonventoren oder Präzeptoren wirkten. Ein solches Verzeichnis war bisher absolutes Forschungsdesiderat. Insgesamt erfasst das Handbuch somit fast 1400 Personen. Die Einzeldarstellungen durch ca. 60 Autoren, allesamt ausgewiesene F

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