"Es liegt an der Art und Form der anthroposophischen 'Literatur', dass es akademisch noch nicht üblich ist, die vielfachen Parallelen zu kennen und zu nützen zwischen Jung und R. Steiner; ich bin überzeugt, dass diese Beziehungen auf die Dauer nicht verborgen bleiben werden. Ich bin sogar so naiv, anzunehmen, dass man in hundert Jahren Jung ohne grosse Umstände als einen Exponenten des damals in der Schweiz zentrierten Anthroposophischen nehmen wird. (…) Es ist in einem allerobjektivsten Sinne interessant und verdient bemerkt zu werden, wie Jungs Problem der 'Synchronizität als ein Prinzip akausaler Zusammenhänge' im Jahre 1909 von Rudolf Steiner entfaltet wurde." Die von Jung 1952 beschriebenen "Synchronizitäten" meinen die Gleichzeitigkeit zweier Ereignisse, die durch ihr pures Nebeneinander einen geheimen Sinn andeuten zu wollen scheinen. Ballmer sieht diese Entdeckung durch Rudolf Steiners "allerwichtigsten und allerschwierigsten Begriff" der "Schöpfung aus dem Nichts" vorweggenommen. Die "rätselhaften" Zufallsphänomene werden ihrer Sensationalität entkleidet, wenn sie mit dem Zentralbegriff der Gleichzeitigkeit z.B. in der Wahrnehmungslehre konfrontiert werden.
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