Madame Chérie ist eine Autobiographie von Andrea Mohr, die im Herbst 2012 im gONZoverlag erscheint. Die heute in Neustadt an der Weinstrasse lebende Schriftstellerin hat 2010 bereits „Pixie: Dancer, Drug Smuggler, Prisoner, Saint: Inside a world of Drugs, Sex and Violence“ veröffentlicht, das 2011 auch in deutscher Sprache erschien. Die Dreharbeiten zum gleichnamigen Film beginnen 2013. Darin schreibt sie über ihre Zeit im australischen Hochsicherheitsgefängnis Dame Phyllis Frost Centre – und wie sie dahin kam. Madame Cherie knüpft daran an und erzählt die Geschichte nach ihrer Entlassung. Damals, im August 2004, ist Andrea Mohr einundvierzig Jahre alt. Sie versucht nach fünf Jahren ausserhalb der Gesellschaft genau in jene zurückzufinden. An diesem kritischen Punkt ihres Lebens beginnt die Geschichte von „Madame Chérie“. Die Wiedereingliederung ist nicht einfach. Zum einen hat sich die Welt weitergedreht, während Andrea Mohr fünf Jahre in der australischen Wüste ohne Mond und Sterne verbrachte: Die Deutsche Mark wurde durch den Euro abgelöst, das Internet hat grosse Fortschritte gemacht, Handys sind zu Alltagsgegenständen geworden, der 11. September 2001 und der Irakkrieg haben die Welt verändert, in der sie sich nun wieder zurechtfinden muss. Zum anderen kehrt sie zurück in ihre Heimat, in die Kleinstadt Neustadt. Der Kontrast zwischen ihrem früheren Lebens in tosenden Grossstädten wie dem Berlin der 80er, Bangkok oder Melbourne und dem Kleinstadtidyll an der Weinstrasse könnte grösser nicht sein. Aber Andrea Mohr gibt sich keinen Illusionen hin: sich frei in einem Land bewegen zu dürfen, heisst noch lange nicht, sich frei in der Gesellschaft und auf dem Arbeitsmarkt bewegen zu können. Sie setzt sich schliesslich in den Kopf, Schriftstellerin zu werden – und diesen steinernen Weg verfolgt sie eisern. Sie schreibt an ihrer Autobiographie, macht Honorararbeiten für einen Berliner Verlag, lernt unterstützende Autoren kennen und schafft es schliesslich, einen Verlag f
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