Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich BWL - Sonstiges, Note: 2, Universität Potsdam, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Seminararbeit wurde im Rahmen des Seminars Kunstökonomik am Lehrstuhl für Wirtschaftstheorie mit dem Schwerpunkt makroökonomische Theorie und Politik erstellt. ------------------------------------------------------------------------------------------ In jüngerer Zeit machen Begriffe wie ¿Rezession¿, ¿Deflations-Befürchtungen¿ und ¿Börsen-Baisse¿ die Runde. Banken melden Rekordverluste und auch von Liquiditätsschwierigkeiten der Finanzinstitute ist hier und dort zu hören. Massiver Stellenabbau soll die Kosten reduzieren. Die Zahl der geplanten Entlassungen bei den Banken wird regelmässig korrigiert ¿ nach oben. Kurzum, der Wirtschaft und insbesondere den Banken geht es schlecht. Da erstaunte es schon, als die Deutsche Bank erst kürzlich die hauseigene Kunstsammlung ¿ die als eine der bedeutendsten ¿Corporate Collections¿ der Welt bezeichnet wird, anlässlich einer Abendveranstaltung ausstellte1. Das eine Bank eine Kunstsammlung besitzt, ist aber kein Einzelfall ¿ eher die Regel, denn Banken und Kunst haben eine lange gemeinsame Tradition: Schon die ¿Frühbanker¿ ¿ die Medici¿s ¿ sind untrennbar mit den Künstlernamen wie zum Beispiel Donatello und Michelangelo verbunden.2 Was aber veranlasst die Banken, sich der Kunst zu widmen? Kann mit Kunst auch Geld verdient werden und welche Rolle spielen dabei die Banken? Der vorliegende Aufsatz geht diesen Fragen nach. Dazu wird zunächst im folgenden Kapitel 2 auf die Ziele der Banken eingegangen, um anschliessend im dritten Abschnitt die verschiedenen Möglichkeiten darzustellen, wie Banken als Mäzen, Sponsor und Finanzintermediär ihre verschiedenen Ziele erreichen können. Im Kapitel 4 schliesslich werden wichtige Aspekte, Fragestellungen und Probleme, die sich daraus ergeben, diskutiert. Der letzte Abschnitt beinhaltet ein Resümee wesentlicher Aspekte dieser Arbeit. Da es bisher keine allgemeingültige Def
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