Diplomarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Soziale Arbeit / Sozialarbeit, Note: 1,3, Frankfurt University of Applied Sciences, ehem. Fachhochschule Frankfurt am Main (Fachbereich 4 : Soziale Arbeit und Gesundheit), Sprache: Deutsch, Abstract: In der Psychotherapieforschung hat man längst die Bedeutsamkeit der Beziehung zwischen Hilfesuchendem/Patient und Helfer/Therapeut dargelegt. Trotz dieser und ähnlicher Befunde, wird das Thema "Beziehungsarbeit" in der Sozialen Arbeit eher stiefmütterlich behandelt. Vor allem in der psychosozialen Arbeit generiert sich die Haltung des Sozialpädagogen häufig aus psychotherapeutischen Verfahren, die mehr oder weniger auf die Belange Sozialer Arbeit angepasst wurden. Die Arbeit greift die immer wieder diskutierte Frage nach der Strukturierung des Verhältnisses von Sozialpädagoge und Klient auf und stellt sie in einen neuen Zusammenhang. Ausgangspunkt der Arbeit bildet die Provokative Therapie Frank Farrellys, um in der Sozialen Arbeit neue Bezugs- und Handlungsperspektiven zu eröffnen. In einer (meta-)theoretischen Analyse von Methoden der Sozialen Arbeit (insb. Beratung), wird dabei eine Integration des provokativen Stils in die psychosoziale Beziehungsarbeit angestrebt. Mittels der Begriffsbestimmung von professioneller Beziehung und Handlungskompetenz, wird der Methodenkanon der Sozialen Arbeit paradigmatisch um den provokativen Ansatz erweitert. Der Autor illustriert dies abschliessend an zwei Praxisfeldern Sozialer Arbeit: Anhand der Betreuung in der sozialpädagogischen Hausaufgabenhilfe und der Arbeit in der Erziehungs- und Familienberatung wird exemplarisch gezeigt, wie provokative Interventionen (z.B. advocatus diaboli) im Kontext Sozialer Arbeit aussehen können und wo Ihre Grenze bemessen ist. Das Verlassen der traditionellen, von Zurückhaltung und respektvoller Distanz gekennzeichneten Haltung des (personzentrierten) Sozialpädagogen zugunsten von unmittelbarer, nicht-reduzierter Echtheit und spontaner unmittelbar-pers
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