Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Theologie - Systematische Theologie, Note: 1,3, Theologische Hochschule Friedensau (Theologische Hochschule), Veranstaltung: ST 211, Sprache: Deutsch, Abstract: Der erste Mensch gab dem Bösen die Möglichkeit in seine Welt zu kommen. Ursprünglich hatte der Mensch die Neigung zur Erkenntnis Gottes und zur Liebe zu ihm gehabt. Das Böse wählte der Mensch nur, weil es ihm von der Schlange zugeflüstert worden war. Das Böse im Menschen, und durch ihn auch im Universum, ist daher mit einer ansteckenden Krankheit vergleichbar, die sich auf keinen Fall automatisch verbreitet. Nur durch seine freie Entscheidung liess der Mensch sich damit anstecken. Der Mensch lieferte sich selbst dieser Pest aus. Die Frucht wurde aufgegessen, die Sünde entwickelte sich weiter. Adam schob seine Schuld auf Eva. Kain tötete Abel. Die Geschichte der Menschheit beschleunigte sich. Der Mensch aber ist von nun an unter der Macht des Bösen. Durch die Trennung des Menschen von Gott wird sein Wesen widernatürlich, verzerrt. Der entstellte Verstand spiegelt nicht mehr das Himmlische, sondern nur das Irdische und primitive Materielle wieder. Der Geist fing an der Seele zu nagen an. Er stellte die göttliche Nahrung zur Seite. Sie, die Seele wurde durch die Begierde zum Parasiten des Fle isches. Der Leib wurde zum Schmarotzer des Erdkreises. Der Mensch tötet, um weiter zu leben und sichert damit den Tod auch für sich. 3 Gott aber vernichtet den Menschen nicht. Die Erde existiert bis heute. Die Welt, in der der Tod seinen Platz fand, ist eher eine Katastrophe, als eine ursprünglich geschaffene Ordnung. Verflucht ist die Erde um des Menschen willen. Und das alles geschieht nur wegen einer einzigen falschen Entscheidung des Urvaters? Gründet die Sünde immer noch in der persönlichen Entscheidung eines einzelnen Menschen? Wird ein Mensch bereits vor seiner eigenen Willensentscheidung in eine umfassende Unheilssituation, die das Resultat menschlicher Geschichte dars
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