Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Soziologie - Arbeit, Beruf, Ausbildung, Organisation, Note: 1,0, Universität Bielefeld, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Frage, die mich in dieser Arbeit beschäftigen wird ist die, in welchem Verhältnis die Gewerkschaften in dieser Wissensgesellschafft zum Faktor "Arbeit" stehen. Sind die Gewerkschaften nach wie vor der wichtige Akteur im Spannungsfeld zwischen "Arbeit" und "Kapital" oder sind die auferlegten Ansprüche der Gewerkschaften, also Wohlstand und soziale Sicherheit für die Arbeitenden, haltbar oder sind sie längst über Bord gegangen? Die These der vorliegenden Argumentation ist die, dass die Gewerkschaften als sozialer Akteur die gravierende Dynamisierung und strukturelle Wandlung der globalisierten Gesellschaft nicht mitvollzogen haben, bzw. dies nicht konnten. Daraus ergeben sich eine Reihe Schwierigkeiten für die Gewerkschaften im Hinblick auf die industriellen Beziehungen. Aus diesen Schwierigkeiten folgt, dass die Gewerkschaften in einer (Legitimations-)Krise stecken. Zunächst ist einmal zu klären, auf welchen Kernelementen die gewerkschaftliche Tätigkeit beruht. Hier möchte ich mich mit vier Punkten beschäftigen, nämlich dem Verhältnis zwischen Arbeit und Kapital und der Repräsentation der Arbeitnehmer durch die Gewerkschaften. Desweiteren möchte ich mir das Normalarbeitsverhältnis als eine wichtige Errungenschaft und Element der Gewerkschaften, sowie dessen Erosion ab den 1980er Jahren anschauen. Was ist unter dem Begriff des Normalarbeitsverhältnisses zu verstehen, welcher im Grunde durch die gewerkschaftliche Tätigkeit geprägt wurde? Dieser Begriff versucht den Zustand des Arbeitsverhältnisses und der industriellen Beziehungen zu beschreiben, wie sie sich in der Mitte des 20. Jhd. dargestellt haben. Da dieser Zustand im 21. Jhd. allerdings ein anderer ist, ist auch der Begriff des Normalarbeitsverhältnisses nicht mehr treffend. Wir finden in der Wissensgesellschaft Arbeitsformen, die nicht mehr mit di
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