Bachelorarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Germanistik - Linguistik, Note: 1,7, Ruhr-Universität Bochum (Germanistisches Institut), Sprache: Deutsch, Abstract: Nur wenige technische Errungenschaften der letzten Jahrzehnte haben unser Leben in praktisch allen Aspekten so grundlegend verändert, wie die Erfindung des Internets und damit verbunden die der neuen digitalen Kommunikationsmittel. Nahezu alles ist möglich: länderübergreifend neue Kontakte knüpfen, mit alten Bekannten kommunizieren, Nachrichten verschicken innerhalb weniger Sekunden; es gibt keine zeitlichen oder räumlichen Grenzen und die Welt scheint nur einen Mausklick von uns entfernt. Trotzdem bleibt die digitale Kommunikation immer nur eine virtuelle Kommunikation. Der Kontakt, den man während dessen ausübt, und das sinnliche Erleben des Gesprächs sind auf das Medium des Computers beschränkt und der Gesprächspartner in seiner Gesamtheit bleibt im Hintergrund. Darüber, welche Art von Konsequenzen sich aus diesen völlig neuen Kommunikationsbedingungen für unser soziales Miteinander ergeben, existieren viele unterschiedliche Ansichten. Es gibt die Optimisten, welche die grosse Freiheit propagieren und die aus den kommunikativen Defiziten heraus entstandenen sprachlichen Mittel - wie Emoticons als Ersatz für Nonverbales - als Zugewinn an neuen Gesprächsstrategien feiern. Gleichzeitig gibt es die Skeptiker und Pessimisten, die bereits den Verfall der Sprache und Kultur durch Yahoo, MSN & Co eingeläutet sehen. Die einen hängen der Egalitätshypothese nach und sehen ihr Ideal der absoluten Gleichheit durch Anonymität verwirklicht und die anderen weisen darauf hin, dass etablierte soziale und gesellschaftliche Grenzen auch vor dem Internet nicht halt machen. Welcher Meinung auch immer man sich anschliessen möchte, muss man auf jeden Fall zugeben, dass die Internet-Sprache ein wichtiger Gegenstand der linguistischen Forschung geworden ist ¿ heute vielleicht wichtiger denn je. Inhalt der vorliegenden Arbeit s
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