Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Mittelalter, Frühe Neuzeit, Note: 2,3, Universität Trier, Veranstaltung: Seminar: Hungersnöte im Mittelalter, Sprache: Deutsch, Abstract: In wahrscheinlich allen Epochen der Menschheitsgeschichte ist Hunger eine der grössten Bedrohungen, vor denen die Menschen Angst hatten oder haben. Auch heutzutage leiden Menschen darunter, dass Grundbedürfnisse wie Essen nicht befriedigt werden können. Misereor etwa beziffert die Anzahl derer, die an Hunger leiden, auf eine Milliarde Personen weltweit und beklagt gleichzeitig, dass es heutzutage nicht mehr an Ressourcenknappheit, sondern an einer ungerechten Verteilung von Nahrung liege1. Täglich sterben weltweit 24.000 Menschen entweder an Hunger selbst oder an Krankheiten, die mit Hunger zu tun haben, was einem Toten alle 3,6 Sekunden gleich kommt2. In unseren Breiten gilt es heutzutage für viele als selbstverständlich, dass man nicht Hunger leiden muss. Bedürftige können hierzulande in Notküchen ernährt werden und sind nicht mehr so unmittelbar vom Tode bedroht. Dies war noch vor wenigen Jahrhunderten nicht annähernd so leicht, und wenn jemand Angst haben muss, an Unterernährung zu sterben, ist es sicher nachvollziehbar, dass er sich dann fragt, woran das liegt. Wenn sich für Unglücke und Katastrophen keine wissenschaftliche Erklärung finden lässt, so sucht man sie bis in unsere Zeit in religiösen Begründungen oder in Angelegenheiten, die sich nicht unbedingt objektivieren lassen. Man denke nur an die Zahl 13 und die damit oft assoziierten Unglücke, die angeblich am Freitag, den 13. gehäuft auftreten sollen. Solcher und ähnlicher Aberglaube ist dann umso häufiger anzutreffen, wenn es an nachprüfbaren Fakten mangelt. Im Mittelalter wurde dann, wenn schlechte Ernten drohten oder auch wirklich auftraten, die Ursache im vermeintlichen oder tatsächlichen Fehlverhalten von Menschen gesucht. Das Ziel dieser Arbeit soll daher sein, aufzuzeigen, welche Zei
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