Allen jüdischen Bürgern deutscher Staatsangehörigkeit wurde Ende Juli 1940 der Fernsprechanschluss entzogen. Dennoch sind im Berliner Telefonbuch von 1941 - dem letzten, das in der Hauptstadt des Dritten Reiches erschienen ist - noch über 500 Juden verzeichnet, darunter Rabbiner Leo Baeck und der letzte Vorsitzende der Jüdischen Gemeinde Moritz Henschel. Ihnen war auf Antrag ein Telefonanschluss zuerkannt worden. Der Jurist und Politikwissenschaftler Hartmut Jäckel und der Direktor des Berliner Centrum Judaicum Hermann Simon dokumentieren in diesem Buch erstmals die Namen und Berufe all jener jüdischen Bürger Berlins, die noch 1941 im Telefonbuch präsent sind. Zugleich wird, Name für Name, Auskunft über das Schicksal der hier Verzeichneten gegeben, von denen nur wenigen eine Emigration in das rettende Ausland möglich war.
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