Weltweite Märkte bedürfen weltweiter Regeln. Im internationalen Wirtschaftsrecht klafft zwischen dem Welthandelsrecht und dem in Entstehung begriffenen Recht einer globalen Finanzmarktaufsicht eine empfindliche Lücke. Ausgerechnet das Wettbewerbsrecht, als das Herzstück jeder marktorientierten Wirtschaftsverfassung, kommt über die nationale Domäne nicht hinaus. Ein Vergleich der Wettbewerbsordnungen der USA, der Europäischen Gemeinschaft, Südafrikas und Indonesiens offenbart fundamentale Unterschiede im Verständnis der Rolle des Wettbewerbsrechts. Dabei konzentriert sich die Darstellung auf das besonders umstrittene Gebiet der einseitigen Wettbewerbsverstösse. Die Studie zeigt anhand praktischer Beispiele, wie das gegenwärtige System nationaler Wettbewerbsordnungen von Streben nach Sondervorteilen überlagert wird und dadurch das gemeinsame Ziel eines weltweiten freien Wettbewerbs aus den Augen verliert. Die Untersuchung analysiert die Mechanismen und Ursachen hinter diesem Systemversagen. Sie greift dabei neben empirischen Erkenntnissen auf die Methodik der Systemtheorie zurück. Der Analyse folgt ein eigener Regelungsvorschlag, der einen funktionalen Wettbewerb der Wettbewerbsordnungen mit dem Schutz des globalen freien Wettbewerbs verbindet.
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