Tableaux vivants, das sind szenisch arrangierte Personengruppen, die stumm und bewegungslos ein Kunstwerk nachstellen, und sich zu einem Bild formieren. Diesem Phänomen wird in der Kunstgeschichte kaum Beachtung geschenkt. Dabei ist es gerade die Verbindung von bildender Kunst und Kunsterlebnis, die diese Gattung so spannend und interessant erscheinen lässt. Der Autor Torsten Kaim gibt einen Überblick über die Entwicklung der lebenden Bilder bis in das 19. Jahrhundert und stellt den Wiener Kongress in den Mittelpunkt seiner Untersuchung. Denn die Tableaux vivants erfreuten sich gerade in der Zeit der grossen Umbrüche zwischen Französischer Revolution und Restauration enormer Popularität. Dabei zeigt der Autor auf, welche Bildprogramme auf dem Wiener Kongress zur Aufführung kamen. Und er erläutert, wie sich die politischen Umwälzungen auf die Zusammenstellung der in Wien vorgeführten Tableaux vivants auswirkten.
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