Im Jahr 2008 sind etwas weniger als 1.200 kommerzielle Banken in der Russischen Föderation registriert. Nur eine geringe Anzahl an Privatbanken hat jedoch genug Kapital, um legitimerweise als eine Bank bezeichnet zu werden. Der Rest ist zum einen unterkapitalisiert, zum anderen dienen diese Finanzinstitute lediglich als de facto Finanzabteilungen anderer grosser Unternehmen oder jedoch als ein Instrument zur Kapitalflucht. Tatsächlich ist der russische Bankensektor hoch konzentriert und wird durch staatlich kontrollierte Finanzinstitute dominiert. Zwei Banken stehen dabei im Vordergrund. Zum einen ist es die Sberbank und zum anderen ist es die Wneschtorgbank. Das Ziel dieser Arbeit ist es zu zeigen, dass das langfristige Wirtschaftswachstum Russlands mit einem reibungsfrei funktionierenden Finanzsystem verknüpft ist. Eine erfolgreiche Transformation, d.h. der Weg hin zu einer marktwirtschaftlich orientierten Wirtschaftsordnung, eines Landes, in dem am längsten der Kommunismus herrschte und in dem die Strukturen durch die jahrzehntelange Planwirtschaft geprägt sind, bedarf einer Verbesserung der Eigentums- und Geldordnung, aber auch einer Liberalisierung des Finanzsektors.
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