Nach dem Zweiten Vatikanischen Konzil wurde der Auftrag erteilt, die Vulgata, die gängigste lateinische Bibelübersetzung, neu zu edieren. Offenbar hat eine textkritische Erarbeitung der Genesisstelle 1,5 nicht stattgefunden. Denn sonst wären die Ergebnisse in die Nova Vulgata mit eingeflossen. Die vorliegende Arbeit möchte unter anderem zeigen, dass sich ein Schreibfehler in die Stelle 1,5 der Vulgata eingeschlichen hat: vespere statt vespera. Die Form vespera wird im 200 Jahre älteren Text der Versio interlinearis ad Textum Hebraicum dokumentiert. Die Erläuterungen zu Heraklits Logos möchten zeigen, dass und in welchem Sinne Heraklit dasjenige, was er denkend zu begreifen und anderen zu eröffnen suchte, allem zuvor im Wort Logos zur Sprache bringt. Heraklit hat als erster dieses Wort Logos zu einem Grundwort des Denkens gemacht. Zeigt Heraklit, dass Tag und Nacht für den Logos eines sind, so zeigt die Genesis-Stelle, dass nicht so sehr Gottes Erschaffung des ersten Tages im Blickpunkt steht, als vielmehr das Werden der Einheit von Abend und Morgen, von Nacht und Tag.
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