Das Warenhaus als Phänomen der Moderne löste um die Jahrhundertwende heftige Debatten in der Öffentlichkeit aus, so dass hierzu auch zeitgenössische Schriftsteller wie Émile Zola Stellung nahmen. Er beschreibt in seinem Roman "Das Paradies der Damen" das Pariser Warenhaus "Paradies der Damen" und widmet sich ausführlich dessen Warendarstellungen. Dabei scheinen nicht nur der Warenhausbesitzer Mouret und seine Angestellte Denise zu den Protagonisten zu gehören, sondern auch die zahlreichen ästhetisch anmutenden Warendarstellungen. Georg Hermann greift Zolas Thematik in seinem Werk "Der kleine Gast" später wieder auf, indem er seinen Protagonisten Fritz Eisner über das Berliner Kaufhaus Wertheim und die dort gezeigten Warendarstellungen berichten lässt. Diese Arbeit setzt sich mit der Ästhetik der Warendarstellungen der beiden Romane vergleichend auseinander. Wie reagiert der Konsumentenkreis auf Waren und welche Macht geht von ihnen aus? Am Ende wird der Wandel der Warendarstellungen im Zeitraum zwischen Zola und Hermann nach sozio-ökonomischen, technologischen und psychologischen Aspekten erörtert.
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