Gesellschaftspolitische Transformation und Mobilisierung der Bevölkerung für den Krieg in der Metropolregion Berlin. Bis 1933 verkörperte Berlin für die Nationalsozialisten das Gegenbild ihrer völkischen Gesellschafts- und Kulturvorstellungen: die Stadt war Sinnbild für die charakteristischen Prozessen der industriellen Entwicklung und sozialen Schichtung und die damit verbundenen Konflikte der Moderne. Mit dem Machtantritt der Nationalsozialisten rückte die Metropole ins Zentrum des NS-Herrschaftssystems. Berlin galt als Prüfstein für die Fähigkeit des Regimes zur politischen Kontrolle und zur Integration einer äusserst heterogenen urbanen Bevölkerung in die Strukturen der rassisch definierten »Volksgemeinschaft«. Aus dem Inhalt: Christoph Kreutzmüller/Michael Wildt: Ein Staatskommissar »zur besonderen Verwendung«: Julius Lippert Sven Schultze: Berlin als Messe- und Ausstellungsstandort während der NS-Zeit Susanne Doetz: Die Praxis der Zwangssterilisationen in Berlin Manfred Gailus: Evangelische Christen in Berlin, »Volksgemeinschaft« und »Judenfrage« Wolf Gruner: Die Berliner und die NS-Verfolgung. Eine mikrohistorische Studie anhand von Polizeitagebüchern und Gerichtsdokumenten Patrick Bernhard: Zur Mobilisierung der Grossstadtgesellschaften Berlins und Roms im faschistischen Bündnis 1936-1943. Im Abonnement: EUR (D) 18,-; EUR (A) 18,50
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