Die Debatte um sein Ende begleitet den Kapitalismus seit dessen Ursprung. Evident ist, dass der Kapitalismus mit den gesellschaftlichen Herausforderungen unserer Zeit nicht zu Rande kommt. Die soziale Ungleichheit wächst und die ökologische Zerstörung unserer Umwelt schreitet voran. Die Schwerpunkttexte sind ein Widerspruch zum immer noch gerne nachgebeteten Axiom, dass mit dem „Sieg des Kapitalismus“ die Geschichte insgesamt ihre höchstmögliche Entwicklungsstufe erreicht hätte. Thematisiert werden sozialreformerische Politik, kapitalistische Metaphern und utopische Gegenentwürfe. Ausserdem: Wolfgang Ullrich über die Selbstinszenierung des Malers, Aktions- und Performancekünstlers Jonathan Meese und Philipp Mosetter mit Assoziationen zu Alfred Jungraithmayrs Fotografien aus dem Washington des Jahres 1968. Die „literarischen Perspektiven“ widmen sich Nordirland, die neue Reihe der „literarischen Reportagen“ eröffnet der kenianische Autor Binyavanga Wainaina, der ein Ärzteteam durch den Südsudan begleitet hat.
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