Wolfgang Müller-Funk über Melancholie und Mythologisierung des Todes als Tradition innerhalb der Linken, Aage Hansen-Löve über die Thanatopoetik Mandelstams, Adolf Holl über den Tod als ein Verdrängtes oder aber Verklärtes, Erich Klein zum unsichtbaren Tod der Moskauer Oktobertage 1993, Alexandra Millner über die Symbolik des Vampirismus, Magdalena Kröner mit einer an Georges Bataille orientierten grenzgängerischen Bildlektüre, die sie zum widerständigen Kern des Tabuisierten führt, und Jyoti Mistry über das Verhältnis zwischen Sehnsucht und Tod in Nagisa Oshimas Film "Ai no corrida". Ausserdem in diesem Heft: Optimismus und Pessimismus – gegeneinander ausgespielt von Michael Rutschky, Betrachtungen zur Kultur als Ersatz und Ressentiment von Rudolf Burger, André Tosel über Globalisierungskriege und imperiale Theologie, Carl Henrik Fredriksson mit einem Vorschlag an Europa, wie es real miteinander reden könnte sowie Stephan Steiner mit einer biografischen Notiz über Jean Améry, die Einsicht in dessen Schriften zu Politik und Zeitgeschichte gewährt, die 2006 im Rahmen der Werkausgabe erscheinen werden u.v.a.m.
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