Der Schwerpunkt des Heftes befasst sich mit Literatur aus Polen, die von Frauen verfasst ist; in einem Gespräch berichtet die polnische Literaturwissenschaftlerin Maria Janion über die Schwierigkeiten von Frauen, sich als Künstlerinnen durchzusetzen. Darüber hinaus: Burghart Schmidt repliziert auf Rudolf Burgers umstrittenen Text zur „Heuchelei in der Kunst“ (Wespennest Nr. 113), Peter Glotz stellt Überlegungen an, welche möglichen Auswirkungen das durch virtuelle Technologien verschärfte Tempo wirtschaftlicher Prozesse auf den Menschen und die Gesellschaft haben kann. Die russische Dichterin Olga Sedakova beantwortet die Frage nach Dichtung als „Erfahrung über den Menschen“ am Beispiel Ossip Mandelstams, und Franz Schuh referiert über seinen persönlichen Zugang zur Lektüre Friedrich Nietzsches.
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